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(15 Einträge total)

#15   Charly Braun25.06.2011 - 00:22
Fortsetzung:
Wo Pierre Vogel auftritt, sind Hetze und Provokation an der Tagesordnung. Es waren nicht nur religiöse Veranstaltungen, sondern es ist eine Verschwörung gegen unsere Grundprinzipien der Demokratie.

Es wird Frauenfeindlichkeit, Hass gegen Andersgläubige und Nicht-Gläubige, Schwule und Lesben und vor allem gegen Juden und Christen gepredigt.

Lassen wir uns als mündige Bürger diese Agitation gegen unsere freiheitlichen Werte und unsere Demokratie nicht gefallen!

Helfen Sie mit, daß unsere Freie und Hansestadt Hamburg davon verschont bleibt und, falls das nicht gelingt, protestieren Sie mit uns gegen diese Veranstaltung.

Wir wollen ein Zeichen setzen. HAMBURG GEGEN ISLAMISMUS! Keine Chance für die Feinde unserer Demokratie.

Für die Freiheit: Am 9.7.2011

Die Salafisten halten derzeit den Veranstaltungsort noch geheim. Wir werden aber so schnell wie möglich den ort veröffentlichen und Euch dann informieren. Bitte bereitet Euch auf für Samstag, den 9. Juli darauf vor, an einer Gegenkundgebung teilzunehmen.

#14   Charly Braun25.06.2011 - 00:20
und Gegendemo:
HAMBURG GEGEN ISLAMISMUS!
Keine Chance für die Feinde unserer Demokratie.

Aktuell ruft der Salafist und Steinzeit-Islamist Pierre Vogel alias Abu Hamza in einem Video zu einer Protestkundgebung in Hamburg auf.

Wer es selbst mal nachlesen und ansehen möchte, hier die dereit aktuellen Links auf die Islamistenpropagandaa

Link 1 09.07.2011 - Abu Hamza Pierre Vogel in Hamburg

Link 2 http://www.youtube.com/watch?v=J90LKJcwmms&feature=player_embedded

Wie zuvor in Frankfurt am Main und Koblenz wird dieser Hassprediger nur unter massiver Polizeipräsenz seine Lehre des Friedens und der Freundschaft verkünden dürfen.

Wir rufen die Vertreter des Landes Hamburg dazu auf, sich aktiv dafür einzusetzen, daß diese demokratiefeindlichen Gedanken in unserer Freien und weltoffenen Hansestadt keinen Platz finden.

Warum wird soviel Wirbel um Pierre Vogel und seine Anhänger veranstaltet?

Bei Pierre Vogel alias „Abu Hamza“ ist der Name Programm. Genau wie sein Namensvetter, Abu Hamza Rabi´a, bis 2005 die Nummer 3 der Al-Quaida-Hierarchie, steht Vogel für agressiven Anti-Amerikanismus, radikalen Islamismus und träumt von einem Gottesstaat auf deutschem Boden.

Pierre Vogel tritt für Geschlechtertrennung ein, bezeichnet die Steinigung von Ehebrecherinnen als die „Ausführung des Wort Gottes“, und stellt offen fest, dass Islam und Demokratie nicht vereinbar sind.

Auch Homosexuellen scheint Vogel abgeneigt zu sein, nicht umsonst lud er mit Bilal Philips einen Prediger nach Frankfurt ein, der offen für das Ermorden von Schwulen und Lesben eintritt.

Ein Totengebet in Gedenken an den toten Terrorchef Osama bin Laden konnte gerade noch gerichtlich untersagt werden.

#13   Jonny31.05.2011 - 19:35
An IgS Ich finde es gut das IgS auch in Koblenz war, gegen diese Brüder muss man gebündelt vorgehen. Es ist auch traurig das man von der BI nichts mehr hört in Sachen Salafisten. Meine Frage, machen die Urlaub?

#12   Fiat iustitia13.05.2011 - 10:02
Mönchengladbach braucht die BI, aber Mönchengladbach braucht auch die IgS. Ich hoffe, das sich die Mitglieder der IgS dessen auch bewußt sind.

Die Menschen in Mönchengladbach haben Angst vor den Salafisten. In der jüngeren Vergangenheit hat sich leider mehrfach gezeigt, wie begründet diese Angst doch ist. Und den Behörden und den regierenden Politikern der Stadt Mönchengladbach vertraut niemand mehr wirklich, denn - ungeachtet ihrer gegenteiligen Beteuerungen - sind diese doch sehr großzügig und tolerant gegenüber den Salafisten.

Da brauchen wir starke Initiativen engagierter Bürger! Und ich sehe es auch nicht als Problem, das wir gleich zwei davon haben. Im Gegenteil: In der Vergangenheit war die IgS stets eine sinnvolle Ergänzung zur BI.

In diesem Sinne wünsche ich allen Mitgliedern der IgS, insbesondere ihrer sehr engagierten Sprecherin, alles Gute und viel Erfolg für ihr weiteres Engagement.

#11   Anonym13.05.2011 - 09:06
Necla Kelek schreibt:

„Die Politik von TayibErdogan spaltet das Land (Anmerkung: die Türkei wie auch darüber hinaus). Die AKP (Anmerkung: seine Partei) betreibt mit Unterstützung der armen, dörflich strukturierten Bevölkerung die Islamisierung des Landes von Grund auf. Sie besetzt Ämter, baut so viele Moscheen und Koranschulen, dass die Bürgermeister anordneten, das der Abstand zwischen zwei Moscheen mindestens einen Kilometer betragen muß.''

Diese Linie wird vom politischen Islam verfolgt – Vollverschleierung und Kopftuch werden als Flagge des Islam missbraucht.

Alleine um das zu verhindern, kann man das von der IGS (Interessengemeinschaft gegen Salafisten) eingebrachte Bürgerbegehren nur begrüßen und ihr zum ersten Erfolg von über 1000 Stimmen nur gratulieren.

Allerdings: Es ist noch ein weiter Weg bis zur Erreichung der 10500 Stimmen, die hier gebraucht werden.

Auch viele (nicht alle) muslimische Frauen auf der ganzen Welt warten auf ihre Befreiung aus dem Stoffgefängnis – denken wir auch an sie!

#10   pavarotti11.05.2011 - 23:59
Lassen wir diese Entwicklung auch hier zu?
Necla Kelek (Soziologin – geboren in der Türkei) schreibt:

„In Florya, einem der schönsten Istanbuler Badestrände,
nehme ich an einem Hochzeitsessen teil. Der Ort, noch in den
Sechzigerjahren ein Sinnbild für die neue Bürgerlichkeit und das
moderne Leben, hat sich verändert. Die Villen stehen noch, aber
die staatlichen Erholungsheime sind von Aktivisten der AKP
(Adalet ve Kalkmma Partisi) übernommen worden. Und nun
beherrschen der lange Mantel und der Turban das Strandleben,
gehen die Islamisten, wie damals die Studenten, demonstrativ an
den Villen vorbei, so als wollten sie sagen: Bald werden wir dort
wohnen.''

So hier in Mönchengladbach:

Hier sieht man die als politische Demonstration getragenen Vollverschleierungen und Kopftücher, hier demonstrieren Salafisten auf den besten Stellen der Stadt, beschimpfen Bürger und Politiker, ziehen vor Pressegebäude und beschimpfen RTL-Reporter und bezichtigen sie der Lüge.

WOLLEN wir ihnen gestatten, dass sie sich als die Herren der Stadt aufführen?

In Ihren Reden drohen sie, dass, wenn sie in einigen Jahren die Mehrheit seien, sie die „Scharia'' auf demokratischem Weg einführen wollen – und was wir denn dann wollten – wir könnten ja auswandern, wenn es uns hier nicht mehr gefällt!

Nein, ich bin nicht gegen die Menschen – aber sehr wohl gegen die Verbreitung des „politischen Islam''.

Und noch ganz wichtig:

Gegenseitige Provokation macht jeden Dialog unmöglich – ebenso stures Verharren auf dem eigenen Standpunkt, und das mache ich (in diesem Falle) den Salafisten zum Vorwurf.

Deshalb finde ich das von der IGS initiierte Bürgerbegehren wichtig und hoffe, dass möglichst viele Gladbacher Bürger Flagge für unsere Heimat zeigen und das Bürgerbegehren durch ihre Unterschrift unterstützen.


#9   pavarotti11.05.2011 - 07:28
Herr Bude und alle Politiker in Mönchengladbach - unser Bundesinnenminister Friedrichs äußert sich - wann endlich auch Sie?

Originalton Bundesinnenminister Hans-Peter Friederichs in REPORT MAINZ von vorgestern:


„Die Salafisten sind im Grunde eine politische Organisation, denn sie wollen den Staat, das Grundgesetz, also das, was unsere Ordnung ausmacht, völlig beseitigen.''

Also gefährlich, wenn Kinder und Jugendliche dort hineingeraten?

„Absolut gefährlich, denn sie sind in einem Manipulationsprozess gefangen und wir brauchen richtiggehend Aussteigerprogramme, um sie aus diesem Bereich wieder herauszuholen.''

Klare Worte – warum nicht in Mönchengladbach?

Frage an die untätigen Politiker:

Warum äußern sie sich nicht – warum sagen sie nicht wenigstens „wir haben die Gefahr erkannt'' oder zu den beunruhigten Bürgern oder den Bürgerinitiativen „wir wollen mit ihnen nach Wegen suchen, was wir tun können'' zum Beispiel nicht so selbstverständlich Stände in den besten Lagen der Stadt an die verfassungsfeindlichen Salafisten vergeben – sie zum Beispiel an weniger zentrale Orte zum Beten verweisen?

Und wenn die Salafisten so lieb und nett sind, wie unsere Entscheidungsträger an der Stadtspitze glauben, warum lassen dann die anderen Muslime sie nicht in ihren Moscheen beten – das hat doch einen Grund!?

Sehr geehrte Politiker, ich fordere sie auf, Farbe zu bekennen – denn wenn sie sich weiter als Freunde der Salafisten bezeichnen lassen müssen, dann werden Sie ihren Ruf bei den Bürgern von Mönchengladbach immer mehr beschädigen.


#8   Jonny06.05.2011 - 08:25
Ja so hat es früher mit ***** auch angefangen, man hat tatenlos zugeschaut wie er sich groß gemacht hat.Bis es zu spät war,. Herr Bude handeln Sie und denken Sie nicht es kann nicht sein, was nicht sein darf.

#7   PP04.05.2011 - 10:45
Wir sind eine Familie mit 2 kleinen Kindern und wir wohnen in Eicken.
Man kann sich sehr unwohl fühlen, wenn man als Frau am Paradiesvögel-Heim vorbeiläuft und das einem Freitag ... man wird angestarrt, sehr abschätzig und immer wieder taxiert... schließlich ist man ungläubig und dazu noch unverschleiert (so denk ich mal, werden die Gründe sein) und hat dann noch den Mumm, diesen Menschen ins Gesicht zu schauen.
Freunde von außerhalb, die uns besucht haben, waren geschockt, als sie ankamen und haben uns mit den Worten "da hinten stehen zig Islamisten auf der Straße - wo seid IHR denn hingezogen" begrüßt. Ob es sich um Islamisten handelt, vermag ich nicht zu sagen - daß sie einen radikalen Glauben predigen ist aber hinlänglich bekannt. Genauso wie die Tatsache, daß sie ständig JUNGE Menschen, die oft perspektivlos sind, "anfüttern" und mit hirnwäscheartigen Gesprächen einlullen... ich selbst war Zeugin im Bus nach Giesenkirchen - die Strecke ist lange, da konnte man einiges hören!
Unglaublich wütend und traurig macht es mich, daß keine Obrigkeit sich berufen fühlt, gegen offensichtlich gegen das deutsche Gesetz Verstoßende vorzugehen - bei uns als Christen in einem Land der Scharia wäre das undenkbar! Und das geht einfach nicht! Meine Kinder fangen an zu schreien und zu weinen, wenn die vollverschleierten Frauen an uns vorbeirauschen - ich fühl mich in meinem eigenen Viertel nicht sicher!
So darf es nicht bleiben und ich hoffe, daß man bald eine Lösung findet, diesen Leuten ihr zweifelhaftes Handwerk zu legen!!!

#6   Hansa903.05.2011 - 21:17
Danke für den Beitrag Bastian,
ich kann dem zu 100% zustimmen

#5   ChristE-Mail03.05.2011 - 13:41
Wo bekommt man die Liste zum unterschreiben? Gibt es einen download?
Kommentar:
Die Unterschriftslisten stehen leider nicht zum download zur Verfügung. Wenn Sie uns per Mail Ihre Adresse mitteilen, schicken wir sie Ihnen zu.

#4   Roswitha WeuthenE-Mail03.05.2011 - 08:41
Wenn ich miransehe, wie die islamisierung in Kindergärten und Schulen zunimmt, frage ich mich, wo soll das hinführen.
Man muss dem treiben Einhalt gebieten.:

#3   Bastian21.04.2011 - 12:23
Relifionsfreiheit und Toleranz ist ein wichtiger Bestandteil unserer Geselschaft, da sind wir uns ALLE hoffentlich einig.
Doch wie sieht es andersrum mit der Toleranz aus?
Viele Msulimische Mitbürger in zweiter, dritter Generation üben diese leider oftmals nicht aus.
Anstatt auch selber offen hier in Deutschland mit dem Christentum (Judentum, Hinduismus, Buddhismus) um zu gehen, diese zu akzeptieren und zu achten, wird pauschalisiert als "Ungläubige".
Da hört für mich die Toleranz auf.
Jeder soll glauben an das er will, wo er sich mit wohl fühlt, aber Bitte drängt mir nicht Euren Glauben auf.
Man fühlt sich langsam ja schon fast wie ein remder im Eigenen Land, wenn man nicht mal mehr das Recht zugestanden bekommt, auch mal Islamkritisch zu sein.
Gehört der Islam zu Deutschland? Ich finde NEIN, denn Unsere Kultur und Unsere Geselschaft des Abendlandes ist durch das Christentum geprägt.
Und Extremer Glauben kann nie etwas Positives bringen.
Bitte macht weiter so mit Eurer Seite, klärt auch den letzten auf.
Vielen Dank

#2   treebear05.04.2011 - 22:32
Interessant.

#1   viola05.04.2011 - 22:17
Schöne Homepage, gefällt mir. Weiter so.

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